Lustiges im Netz

Spaß kommt im WWW nicht zu kurz

Das Internet, eine riesen Plattform für Jedermann! Ob Geschäftsmann oder Schüler, fast jeder nutzt es heutzutage! Für Email, Online-Banking oder Online-Shopping, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt! Doch das Internet bietet mehr als Arbeit und ernste Themen - viel Spaß und Lustiges! Hier kann jeder Künstler sein oder mit Hilfe der großen Anonymität Fotos, Videos und Kunstwerke veröffentlichen. Beliebte Plattformen dafür sind Soziale Netzwerke (zum Beispiel Facebook oder Schüler-VZ) und Videochannels (hier sind die beliebtesten Youtube und Clipfish).

Beliebte Themen bei den Videos sind Tiere, Kinder und Sport. Es gibt sogar Fernsehsendungen, in denen die lustigsten Video-Clips aus dem Netz gezeigt werden.
Gibt man zum Beispiel das Suchwort "Baby" bei Youtube ein, so erscheinen zahlreiche Videos von lachenden Babies. Schaut man sich solch ein Video an, kann man nicht anders als mitzulachen. Ein sehr beliebtes und oft gesehenes Video ist ein Clip, in dem sich zwei Babies miteinander unterhalten. Dieser Clip hat schon eine richtige Fangemeinde bekommen.
Gerne werden auch Szenen aus dem Fernsehen zusammen geschnitten oder abgefilmt. Beliebt ist zum Beispiel ein Zusammenschnitt der lustigsten Antworten aus der Sendung "Familienduell". Wenn ein Kandidat auf die Frage "Nennen sie ein gelb-schwarzes Insekt." mit "Giraffe" antwortet muss man einfach schmunzeln. Die Antwort "Kinder" auf die Frage: "Nennen sie etwas, das man schlägt" ist dann allerdings nicht mehr lustig.
Beliebte Hauptdarsteller sind auch Tiere, vorzugsweise Haustiere. Man findet sehr viele lustige Videos mit Hunden oder Katzen, gerne auch zusammen oder mit Kindern. Sind die Tiere dann auch noch sehr klein beziehungsweise jung, so ist ein Angriff auf die Lachmuskeln garantiert. Zu einer Berühmtheit wurde der tanzende Kakadu Snowball, der zu fetziger Musik im Takt tanzt und sogar singt.

Viele Videos werden mit dem Ziel online gestellt, dass möglichst viele Menschen den Clip sehen. Schnell werden solche Kunstwerke zum Beispiel über das Soziale Netzwerk "Facebook" verbreitet. Schon so manches Video gelangte dadurch zu unverhofftem Ruhm. Man kann bei vielen Clips den Button "gefällt mir" klicken und somit kann jeder Freund eines Users das Video sehen. Klickt dieser auch auf "gefällt mir" kann ein weiterer Freundeskreis erreicht werden und der Link wird innerhalb kürzester Zeit viele mögliche User erreichen.

Betrunkene Menschen sind gerne verwendete Motive für lustige Bilder und Videos. Mit ihnen kann man so herrliche Verunstaltungen vornehmen und sie anschließend öffentlich zur Show stellen. Wenn man sich manche Bilder oder Videos ansieht, überlegt man sich sehr gut, wie viel Alkohol man auf der nächsten Party trinkt. Es gibt sogar eine eigene Homepage für Fotos von dekorierten Betrunkenen. Unglaublich, zu welchen Gemeinheiten vermeintliche Freunde fähig sind. Dekorationen mit diversen Essen und Flaschen sind dabei noch die harmloseren Varianten. Richtig böse und fragwürdig wird es, wenn die Betrunkenen nackt oder gar mit anderen nackten Betrunkenen gezeigt werden. Da möchte man nicht die daheimgebliebene Freundin sein.

Das Internet wird gerne als Mittel gegen Langeweile und zum Zeitvertreib genutzt. Spiele sind dabei eine gern genutzte Möglichkeit. Nicht immer müssen die Spiele ernst sein, wie zum Beispiel Rollenspiele. Es gibt durchaus auch lustige, absolut sinnfreie Spiele zum reinen Zeit tot schlagen. So kann man versuchen einen Betrunkenen möglichst lang über eine Straße zu dirigieren.

Auch Fernsehsendungen werden gerne parodiert. So erfährt man zum Beispiel bei "der Sendung mit der Kuh" alles Wichtige über Ebay, die USA oder das Urheberrecht. An dieser Stelle muss wohl nicht erwähnt werden, dass diese Informationen nicht sehr ernst genommen werden sollten. Die "Sendung mit der Kuh" ist so aufgebaut wie die "Sendung mit der Maus", sogar die Titelmelodie wird übernommen. Es handelt sich allerdings nicht um "Lach- und Sachgeschichten" wie bei dem Original, sondern um "Lach-Dich-Flach-Geschichten", erklärt von Max und Moritz. Achtung: Lachmuskelkater ist garantiert!